Blumen BÖSE Sievering – schon seit über 100 Jahren
   
Im Jahr 1894 wurde Adolf Böse Geschäftsführer der Gärtnerei Adolf Plank. Diese befand sich
seinerzeit im 19. Bezirk in der Rudolfinergasse 11. 1901 übernahm dann Adolf Böse die Gärtnerei.
   
Vier Jahre später erfolgte der Umzug in die Sieveringer Straße 105, bis zum heutigen Tag Standort
der Großgärtnerei Böse. In den folgenden Jahren wurden die Glashäuser und das Wohnhaus auf der
Sieveringer Seite des Hackenbergs gebaut und die Betriebsfläche bis an den Krottenbach erweitert.
In Strebersdorf wurde ein weiterer Betrieb gegründet.
  
In den Nachkriegsjahren wurde auch in Salzburg ein Gartenbaubetrieb übernommen, um im Falle einer
dauerhaften Teilung Österreichs nicht die Existenzgrundlage zu verlieren. Dieser wurde nach Unter-
zeichnung des Staatsvertrages wieder veräußert.
   
Bis in den 70er Jahren wurden Pflanzen und Schnittblumen nur im Großhandel verkauft. Aufgrund der
wirtschaftlichen Gegebenheiten wurde in den folgenden Jahren der Detailverkauf zunehmend wichtiger.
   
In den letzten Jahren orientierte sich das Unternehmen auch vermehrt in Richtung Gartengestaltung
und Gartenpflege, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.